Urbanes Wohnen am Wasser - Quartier Waisengärten in Schwerin |
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14.12.2011 |
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Veröffentlichung im Deuteschen Architektenblatt Mecklenburg Vorpommern
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VESTAS 2. Bauabschnitt im vollem Gange. |
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14.12.2011 |
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Als Ergänzung der Produktionsstätte entsteht der Bürobereich.
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Bundespolizeiakademie Dr. Robert Lehr - Unterkunfsgebäude 12 - |
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30.11.2011 |
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Die durchgreifende Modernisierung wurde nach 18 Monaten Bauzeit fertiggestellt und das Gebäude an den Betreiber übergeben.
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BALVI GmbH 2. Bauabschnitt fertiggestellt |
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1.11.2011 |
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Die Fa. Balvi konnte Ihren zweiten Bauabschnitt im Hochschulstadtteil zwei Wochen früher als geplant in Betreib nehmen. Dabei wurden die angesetzten Baukosten deutlich unterschritten.
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Richtfest im Hochschulstadtteil |
Veröffentlichung im Bauhandwerk |
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15.10.2011 |
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Die Zeitschrift Bauhandwerk veröffentlicht den Speicher in Klütz in Ihrer Oktoberausgabe unter der Rubrik "Baustelle des Monats".
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Richtfest im Hochschulstadtteil |
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15.06.2011 |
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Richtfest für den zweiten Bauabschnitt eines zweigeschossigen Bürogebäudes im Hochschulstadtteil.
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Richtfest in Travemünde |
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9.05.2011 |
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Richtfest beim Neubau für eine Produktionsstätte von Generatoren für Windenergieanlagen.
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1. Preis - Städtebaulicher Investorenwettbewerb |
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5.05.2011 |
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Baubeginn Sanierung Jugend- und Stadtteilzentrum Burgtor |
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01.03.2011 |
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Die Feuerwehr war es, die vor mehr als 2 Jahren den Anlass für durchgreifende Sanierungsmaßnahmen in der Jugend- und Kultureinrichtung gab. So wurde 2008 von unserem Büro die Vorplanung und Kostenberechnung erstellt, auf deren Basis nun Anfang März 2011 die Bauarbeiten begannen. Aktuelle Informationen gibt es mi Blog: http://www.burgtorsanierung.blogspot.com/
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Erster Spatensich für eine Produktionstätte für Generatoren in Lübeck-Travemünde |
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18.01.2011 |
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Lübecker Generatorenwerk startet Erweiterung der Produktionsstätte für die nächste Generation von Generatoren für Windenergieanlagen.
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Auszeichnung des Literaturhaus mit dem Kulturförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern |
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6.12.2010 |
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Mit großer Freude haben wir als Architekten des Literaturhauses „Uwe Johnson“ in Klütz auf die Nachricht reagiert, dass das Literaturhaus in diesem Jahr mit dem Kulturförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet wird. Es beherbergt neben der weltweit ersten Dauerausstellung zum Schriftsteller Uwe Johnson auch die Stadtinformation und Stadtbibliothek der Stadt Klütz. In seiner neuen Nutzung widmet sich das Literaturhaus der öffentlichen Repräsentation des literarischen Erbes Uwe Johnsons und seiner Verbundenheit zu Mecklenburg. Mit vielfältigen Aktivitäten und der Ausstellung wird der Mecklenburg immer eng verbunden gebliebenen Schriftsteller und seine von dieser Verbundenheit geprägten Werke in einer Region repräsentiert, die eine der wichtigsten literarischen Landschaften Johnsons ist. Darüber hinaus ist das Literatur- und Dichterhaus in Klütz zu einem kulturellen Zentrum geworden, dass der Region Nordwestmecklenburg und dem ländlichen Raum eine besondere Qualität verleiht. Am 06.12.2010 verleiht Ministerpräsident Erwin Sellering die Auszeichnung an das Literaturhaus im Beisein des Projektleiters, Architekt BDA Werner Peters.. |
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Wohnungen statt Kasernen aus der Ostseezeitung vom 13.08.2010 |
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17.08.2010 |
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Dieser Entwurf zeigt die geplante Bebauung auf dem Kasernengelände (oben) und am Hangfuß. Ein Kahlschlag ist nicht vorgesehen; man wolle ganz im Gegenteil den Baumbestand so weit es geht er-halten und in die Anlage integrieren, hieß es seitens des Investors. Das Kasernen-Gelände an der Hafenstraße soll mit Wohnungen bebaut und mit einer öffentlichen Treppe an das Hafenareal angebunden werden. Sassnitz (OZ) - Prokurist Jürgen Hölzl kann sich gut an den Tag erinnern, als er mit seinen Kollegen von der Münchener Wohnungsbaugesellschaft Deutsches Heim zum ersten Mal auf dem einstigen Kasernengelände stand. „Uns ist das Herz aufge-gangen“, schwärmt er von dem Areal hoch über dem Sassnitzer Hafen. Das „Deut-sche Heim“, 1935 in Stettin gegründet und seit Ende des Krieges in München ansäs-sig, hatte nach der Wiedervereinigung Wohnhäuser in den neuen Bundesländern zurückbekommen, vorrangig in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Zu den Objekten zählt auch das Kasernengelände an der Hafenstraße, das bis zum Ende der DDR die Rote Armee nutzte und das dann brach lag. Das „Deutsche Heim“ kauf-te vom Bund, der Stadt und von privat angrenzende Teilflächen dazu. „2008 haben wir uns entschieden, das Gelände rund um die Villa Clara zu entwickeln“, sagt Proku-rist Hölzl. Jetzt liegen erste Entwürfe für eine künftige Bebauung vor. Die soll genau dort stattfinden, wo jetzt schon Gebäude stehen. „Wegen der Verdich-tung des Hanges an diesen Stellen“, wie der Planer Werner Peters erklärte. Um den Hügel zu stabilisieren, ist vorgesehen, die Böschung in Richtung Ostsee abzufla-chen. Auch am Hangfuß müsse etwas getan werden, denn der sei nicht zu geeignet, „die Bebauung oben dauerhaft zu halten“. Abstützen wollen die Planer den Fuß mit einer zweigeschossigen Häuserzeile, die praktisch eine Verlängerung der bestehen-den Zeile an der Strandpromenade wäre — auch inhaltlich. An dieser Stelle, so Hölzl, sei eine gewerbliche Nutzung vorgesehen, während oben auf dem Hang vor allem das Wohnen eine Rolle spielen soll. In welcher Form ist noch nicht ganz klar. Es könnten zirka 80 Wohneinheiten entstehen, sowohl Eigentums- als auch Miet-wohnungen, vielleicht auch ein kleines Hotel und kleinere Gewerberäume — so ganz haben sich die Münchener da noch nicht festgelegt. Sicher ist aber, dass es keine abgeschottete Wohnanlage werden soll. Ganz im Gegenteil. Die Zufahrt zum Gelän-de soll die Flucht der Hafenstraße aufnehmen, die schon jetzt direkt auf das Areal zuführt und sich dann an dem Gelände vorbeischlängelt. Die Autos werden in einer Tiefgarage verschwinden, die Fußgänger können bis zu einem Aussichtspunkt laufen und dann eine Treppe vom und zum Hafen nutzen. „Wir möchten die Öffentlichkeit in das neue Wohnquartier führen“, betonte der Planer Werner Peters, der mit der öf-fentlichen Treppe das Grundstück auch besser an den Hafen anbinden möchte. „Tor zum Hafen“ nennen die Münchener ihr Projekt deshalb und sehen die Sassnitzer und die Gäste auf dem Weg zwischen Hafen und Oberstadt schon mitten durch das neue Wohnquartier spazieren. Die Münchener schwärmen von der Schönheit dieser Ge-gend. Dass die Sassnitzer unter „Tor zum Hafen“ eher den Ausbau der Hafenstraße auf Normbreite und für den Schwerlastverkehr verstehen, bleibt ihnen unverständ-lich. „Wir wollen nicht, dass die Hafenstraße eine große Einfallstraße werden soll“, gab der Prokurist die Meinung der Investoren und vermutlich auch vieler Anwohner wieder. An der Strandpromenade und am Molenfuß müsse der Spaziergänger Vor-rang haben und nicht der Autoverkehr. Der Vorschlag des „Deutschen Heims“ lautet deshalb auch, am unteren Ende der Hafenstraße auf Fahrbahnbreite zugunsten ei-nes breiteren Gehwegs zu verzichten. Der Meinung schloss sich der Bauausschuss an, selbst wenn er noch im März das genaue Gegenteil beschlossen hatte. Damals waren die Abgeordneten befragt wor-den, ob die Serpentinen extra-breit oder so ausgebaut werden sollen, dass es gera-de so passt. Mit der Begründung des Bus- und Schwerlastverkehrs hatten die Politi-ker sich für die Maximalvariante entschieden. „Zu dem Zeitpunkt kannten wir die Plä-ne für das Kasernengelände noch nicht“, begründet der Bauausschuss-Vorsitzende Stefan Grunau den Sinneswandel in dem Gremium. Das hat das für die Straßenpla-nung zuständige Büro aufgefordert, die Unterlagen so anzupassen, dass sie mit dem „Clara“-Projekt harmonieren. Er halte einen Kompromiss zwischen Straßenplanern und Wohnungsbauern für mög-lich, sagt Carsten Schwarzlose vom Sanierungsträger „BIG-Städtebau“, tendiere aber nach wie vor zu der breiten Straßenvariante. Wie gebaut werden soll, dazu müsse es bald einen Grundsatzbeschluss der Stadtvertreter geben. „Wir wollen noch in diesem Jahr mit dem ersten Abschnitt der Sanierung der unteren Hafenstraße be-ginnen.“ MAIK TRETTIN |
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Photovoltaik-Anlage Mühlendamm 10-12 |
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17.05.2010 |
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In den vergangenen Wochen wurde im Zuge der energetischen Sanierung des Daches auf dem Gebäude der Bauverwaltung am Mühlendamm 10-12 auch eine Photovoltaik-Anlage eingebaut. Bei dieser Gelegenheit wurde zum ersten Mal in der Lübecker Innenstadt in Abstimmung mit der Denkmalpflege eine solche Anlage zur Solarstromerzeugung auf einem Kulturdenkmal errichtet. Die ausgewählte graue Dachbahn wird unauffällig in die Ansicht der Fläche des vorhandenen Daches mit eingebunden. Die Vergütungssätze für den eingespeisten Strom betragen z. Z. 39,14 ct bei Einspeisung in das öffentliche Netz und · das Gebäudemanagement der Hansestadt Lübeck für die Projektsteuerung und Projektleitung · das Architekturbüro GPK Architekten aus Lübeck für die Planung und Bauleitung | |
Straßensanierung der Predigerstraße, Klütz |
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06.05.2010 |
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2. Preis |
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06.05.2010 |
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Museumsstandort August – Bebel – Str., Rostock | |
BUGA 2009 - Klütz blüht auf |
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25.05.2009 |
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Die Stadt Klütz ist einer der Außenstandorte der BUGA 2009. | |
Baubeginn im Hochschulstadtteil |
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28.04.2009 |
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Vor kurzen wurde mit dem Neubau der BALVI GmbH in der Isaac-Newton-Straße begonnen. In 5 Monaten wird hier ein Bürogebäude entstehen, das höchsten technischen, Sicherheits- und energetischen Ansprüchen genügt. | |
1. Preis |
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27.02.2009 |
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Auszeichnung |
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10.01.2009 |
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Einfamilienhaus Bad Schwartau | |
Baumesse „BAU 2009“ in München |
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07.01.2009 |
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Vom 12-18. Januar findet die größte deutsche Baumesse „BAU 2009“ in München statt. |
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Veröffentlichung |
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19.09.2008 |
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Das Objekt Schloss Marbach - Forum Bella Vista wurde in der Zeitschrift Trockenbau Akustik 7/2008 veröffentlicht. | |
Tag des offenen Denkmals |
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09.09.2008 |
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Besichtigung und Führung durch das Torhauses (Burgtor) | |
Veröffentlichung in der db |
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09.07.2008 |
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Veröffentlichung: Stadtentwicklung mit Augenmass Klütz – eine Stadt individualisiert sich Artikel in der „db deutsche bauzeitung“ 07/2008 Seite 74 | |
Eröffnung des landesweiten Tag der Architektur 2008 in Klütz |
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21.05.2008 |
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Programm in Klütz | ||
Dachsanierung fertiggestellt |
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08.02.2008 |
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Am Dienstag, den 12.02.2007 übergeben GPK Architekten GmbH die Büroräume in den Dachgeschossen der denkmalgeschützten Bauverwaltung den Nutzern. In den beiden Dachgeschossen von Mühlendamm 12 in Lübeck zieht nach etwa 6-monatiger Sanierungsphase wieder Büroleben ein. Neben der energetischen Sanierung und des Neubaus aller Haustechniksysteme war eine umfassende Schädlingsbekämpfung der tragenden, hölzernen Deckenbalken und Sparren notwendig, da Hausbockbefall in großem Stil festgestellt wurde. | |
Eröffnung der Eric-Warburg-Klappbrücke |
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08.02.2008 |
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Nach dreijähriger Bauzeit ist es nun endlich soweit. Am 10.03.08 um 10.00 Uhr wird die von CPH gestaltete, größte Klappbrücke Deutschlands, offiziell eingeweiht und für den Verkehr frei gegeben. | |
Tag der Architektur Mecklenburg Vorpommern 2008 |
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08.02.2008 |
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Dem vom Büro Chlumsky-Peters-Hildebrand sanierten historischen Getriede-Speicher, Herberge des Literaturhaus Uwe Johnson in Klütz, kommt durch die Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern eine besondere Ehre zuteil. | |
Logistikhalle fertiggestellt |
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| 15.11.2007 | ||
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Die Logistikhalle (ca. 2000m²) im Skandinavienkai für TTS und die Agentur Sari-Berner ist fertiggestellt und wurde an die Bauherrin übergeben | |
Führungen - Speicher Klütz und Marstallofficium Lübeck |
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05.10.2007 |
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Klütz, Führung durch das Literaturhaus Uwe Johnson
Am 3.11.07 um 13:00h findet im Literaturhaus Uwe Johnson eine Führung für die Mitglieder der BIRL (Bürgerinitiative zur Rettung Lübecks) statt. Gäste sind herzlich willkommen.
Am 10.11.07 um 11:00h findet eine Führung für die Mitglieder der BIRL (Bürgerinitiative zur Rettung Lübecks) durch das Burgtor statt. Gäste sind herzlich willkommen. | |
Späte Ehrung für den Bauherren |
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20.09.2007 |
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Der 1993 fertiggestellte Neubau von Herrn Dr. Pocher in Güstrow wurde jetzt von einer Jury als bester Neubau in der Güstrower Innenstadt prämiert. Das unter Federführung von Ivan Peter Chlumsky entstandene Gebäude ist auch heute noch richtungweisend. Wir gratulieren Herrn Dr. Pocher | |
Aus CPH wird GPK |
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| 09.09.2007 | ||
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Aus CPH wird GPK.
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